{"id":761,"date":"2018-07-03T12:26:32","date_gmt":"2018-07-03T10:26:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/?p=761"},"modified":"2018-07-03T13:59:06","modified_gmt":"2018-07-03T11:59:06","slug":"das-nichts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/2018\/07\/das-nichts\/","title":{"rendered":"Das Nichts"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-762\" src=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920.png\" alt=\"\" width=\"399\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920.png 1920w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920-300x200.png 300w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920-768x512.png 768w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920-1024x683.png 1024w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/architecture-1868502_1920-624x416.png 624w\" sizes=\"(max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><\/a><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Es gibt einen Zustand, der w\u00e4hrend meiner Arbeit immer wieder in Erscheinung tritt, den ich als das \u201eNichts\u201c bezeichne. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist nicht einfach, es zu beschreiben, doch da es so viele Menschen betrifft, werde ich es, so gut ich kann, von allen Seiten beleuchten.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Das bemerkenswerte an ihm ist, dass es durch seine Substanzlosigkeit oft nicht ernst genug genommen wird, nicht deutlich erkannt oder sich nicht ausreichend damit auseinander gesetzt wird. Das \u201eNichts\u201c ist all das, was in unseren Kinderjahren nicht da war, was wir innerlich nicht bekamen, all das, <strong>was uns seelisch gefehlt hat<\/strong>.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Entwickeln wir ein Bewusstsein \u00fcber das, was wir nicht bekommen haben, dann m\u00fcssen wir uns nicht unser ganzes Leben lang daran abarbeiten, dann suchen wir nicht permanent nach dem, was wir nicht hatten.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Wenn wir das \u201eNichts\u201c entdecken, dann werden wir mit einem sehr unnat\u00fcrlichen zwischenmenschlichen Zustand konfrontiert. Normalerweise gibt es zwischen uns Menschen immer irgendeine Form von Verbindung. Das kann durchaus auch Wut und \u00dcbergriffigkeit sein. Doch wenn das \u201eNichts\u201c zwischen uns auftaucht, dann ist da: nichts. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Ich erlebe immer wieder, dass Menschen lieber eine seelische Last tragen oder dem Zorn und der Manipulation ihrer Eltern ausgesetzt sind, anstatt mit gar nichts verbunden zu sein. Denn f\u00fcr die menschliche Natur ist das &#8222;Nichts&#8220; das widernat\u00fcrlichste der Welt. Es verursacht gro\u00dfes Leid in uns. \u00c4hnlich, als w\u00fcrden wir v\u00f6llig verloren im Weltall schweben. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Zu einem schweren Schicksal z\u00e4hlen nicht nur die negativen Ereignisse, sondern auch all das, was wir entbehren mussten.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Etwas anzunehmen, das anwesend und vorhanden ist, ist leichter, als etwas, das nie da war. Stehen wir vor dem \u201eNichts\u201c, dann flie\u00dft nichts zu uns. Hier gehen wir leer aus. Wenn unsere Eltern zu uns keine Verbundenheit herstellen, uns nicht wahrnehmen und nicht sehen konnten, wenn sie kein wahres Interesse an uns aufbringen, uns keine Liebe und keine liebevolle Aufmerksamkeit entgegen bringen konnten, sie innerlich abwesend oder permanent mit anderen Dingen besch\u00e4ftigt waren, mit uns nicht reden und auch nicht zuh\u00f6ren konnten, dann entstand zwischen ihnen und uns ein leerer Raum \u2013 das \u201eNichts\u201c. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Kleine Kinder sind seelische Empf\u00e4nger. Sie sind weit und offen f\u00fcr alles, was von den Eltern kommt, aber auch f\u00fcr das, was nicht kommt. <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Das, was wir nicht empfangen haben, hat uns genauso gepr\u00e4gt, wie das, was in unsere Richtung gesendet wurde. Sehr viele Menschen haben in ihrer Kindheit die Erfahrung des \u201eNichts\u201c gemacht und reproduzieren es heute immer wieder, so dass sie sich permanent in Situationen und Beziehungen wieder finden, in denen sie weiterhin ignoriert und \u00fcbergangen werden, nicht bekommen, was sie eigentlich brauchen \u2013 an einem bestimmten Punkt immer wieder leer ausgehen. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Eine andere Pr\u00e4gung, die das \u201eNichts\u201c hinterl\u00e4sst, ist innere Haltlosigkeit, das Gef\u00fchl, verloren zu sein, tiefe innere Einsamkeit und Unverbundenheit. Aus diesen seelischen Zust\u00e4nden heraus, m\u00fcssen wir dann unser Umfeld permanent kontrollieren oder uns die Aufmerksamkeit einfordern, die uns fehlte, um uns \u00fcberhaupt halbwegs sicher und geliebt f\u00fchlen zu k\u00f6nnen. Das wirkt auf unsere Mitmenschen nat\u00fcrlich eher absto\u00dfend, als anziehend. Sie ziehen sich dann innerlich zur\u00fcck und was bleibt? Nichts.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Das \u201eNichts\u201c ist ein unnat\u00fcrlicher Zustand, der uns zutiefst ersch\u00fcttern und verwirren kann.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Wird das \u201eNichts\u201c im Leben oder in der inneren Arbeit sichtbar, dann wird es begleitet von Gef\u00fchlen, wie Verwirrungen, Traurigkeit, Benommenheit, Schmerz, Isolation, Abwehr, Idealisierung, versch\u00f6nendem Verst\u00e4ndnis, Kontrollzwang oder Handlungsunf\u00e4higkeit. Wir sehen uns einer Situation gegen\u00fcber, die uns ohnm\u00e4chtig oder angriffslustig machen kann. Doch egal, was wir unternehmen und wie wir reagieren: Nichts bleibt Nichts. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Hat unsere Seele diese uns\u00e4gliche Pr\u00e4gung erfahren, dann erschaffen wir unbewusst in der Gegenwart \u00e4hnliche Situationen und Begegnungen, weil unsere Seele heilen m\u00f6chte. Sie ist bestrebt, diese alten Belastungen loszuwerden, deshalb ziehen wir Personen und Situationen an, die uns nicht das geben k\u00f6nnen, was wir eigentlich brauchen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Unsere allt\u00e4glichen Probleme sind daf\u00fcr da, um uns \u00fcber unsere l\u00e4ngst vergessene innere Beschaffenheit bewusst werden zu k\u00f6nnen.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">F\u00fcr die meisten Kinder ist das \u201eNichts\u201c ein schockierendes Erlebnis, dass sie nicht verarbeiten k\u00f6nnen und daher verdr\u00e4ngen m\u00fcssen. Im Erwachsenenalter taucht das \u201eNichts\u201c dann immer wieder auf, doch wir k\u00f6nnen oft nicht wirklich verstehen, was das eigentlich soll. Wir halten dann beharrlich an Menschen fest, die uns niemals das geben k\u00f6nnen, wonach wir suchen. Bis wir irgendwann glauben, dass wir es nicht besser verdient haben oder hart daf\u00fcr arbeiten m\u00fcssen, um ein wenig von dem zu bekommen, was uns fehlt. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Vielleicht f\u00fchlen wir uns bereit f\u00fcr Liebe, Wohlstand und f\u00fcr lebendige Begegnungen, doch wir erleben immer wieder das Gegenteil davon. Kaum jemand kommt dann auf die Idee, dass es sich hier um das sichtbar werden und wiederholen des \u201eNichts\u201c handelt &#8211; die Abwesenheit von Liebe, F\u00fclle und Verbundenheit, die wir schon von klein auf kennen. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>In uns entsteht dann gern die gro\u00dfe Hoffnung, dass sich unsere Eltern, Geschwister, Partner oder Freunde so weit ver\u00e4ndern, bis sie uns irgendwann das geben k\u00f6nnen, was wir brauchen. Doch das k\u00f6nnen sie nicht, da sie nur so sein k\u00f6nnen, wie sie eben sind und nicht anders. Akzeptieren wir das, dann wird es leichter und das &#8222;Nichts&#8220; wird deutlicher.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Um das \u201eNichts\u201c in uns zu wandeln, ist es wichtig, sich der Abwesenheit der fr\u00fchen Verbundenheit und Liebe bewusst zu werden und zu f\u00fchlen, was es mit uns gemacht hat. Idealisieren wir allerdings die Beziehung zu unseren Eltern, lehnen wir sie ab oder trauen wir unserem eigenen Gef\u00fchl nicht, dann wird es schwer, das \u201eNichts\u201c zu entlarven. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Oft erlebe ich, dass Menschen behaupten, innig geliebt worden zu sein, doch wenn ich mir die Beziehung zu ihren Eltern genauer anschaue, dann wird schnell klar, dass sie zwar gut versorgt wurden, aber keine Liebe von ihnen kam. Dann h\u00f6re ich oft den verzweifelten Satz: \u201eIst schon ok. Sie konnten das halt nicht besser.\u201c Die Liebe floss dann meist vom Kind zu den Eltern, aber nicht in die andere Richtung. Solch eine seelische Dynamik f\u00fchrt sp\u00e4ter geradewegs in die Ersch\u00f6pfung, ins allt\u00e4gliche Funktionieren, ins Singledasein oder in eine andauernde \u00dcberverantwortung, da Geben und Empfangen in uns nicht im Gleichgewicht sind.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Beginnen wir unseren eigenen Gef\u00fchlen zu trauen, dann realisieren wir bald, dass wir seelisch nicht wirklich das bekamen, was wir brauchten.<\/b> <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Es ist ein trauriger beklemmender Moment, wenn wir uns klar dar\u00fcber werden, das wir nichts empfangen konnten, weil einfach nichts gegeben wurde. In jeder Zelle unseres K\u00f6rpers sp\u00fcren wir den Schock und die Ohnmacht. Wir w\u00fcrden am liebsten weglaufen oder dagegen angehen, doch wir entkommen dem \u201eNichts\u201c nicht. Es ist ein Teil von uns &#8211; unangenehm, schmerzhaft, isolierend und deprimierend. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Unsere liebende Aufmerksamkeit uns selbst gegen\u00fcber kann das \u201eNichts\u201c und seine Folgen heilen.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">Im Gegensatz zu diesem Teil, gibt es noch ein anderes Nichts in uns. Es ist das reine Bewusstsein in unserem Wesenskern. Hier ist auch nichts, doch dieses Nichts ist voller Leben und voll von neuen M\u00f6glichkeiten. Dieses Nichts tr\u00e4gt uns und f\u00fcllt uns auf vollendete Weise aus. Es macht uns vollkommen gl\u00fccklich und zufrieden. Es kann die Abwesenheit von Liebe und Verbundenheit heilen. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Es gibt ein unnat\u00fcrliches \u201eNichts\u201c in uns und ein nat\u00fcrliches. Nur durch unser Gef\u00fchl k\u00f6nnen wir erfassen, womit wir es zu tun haben.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\">F\u00fchlt es sich be\u00e4ngstigend, bedr\u00fcckend und belastend an, dann haben wir es mit dem \u201eNichts\u201c zu tun, f\u00fcr das wir keineswegs verantwortlich sind und wogegen wir als Kind absolut nichts tun konnten. Das macht es so unangenehm. Und deshalb verbringen wir viel Zeit und M\u00fche damit, diesem \u201eNichts\u201c auszuweichen. Oder wir versuchen es besser zu machen, als unsere Eltern, doch das nutzt alles nichts, denn wir gleichen dann nur ein Defizit aus, anstatt aus der wahren Natur unseres Inneren zu leben. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Avenir Next;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Unsere Verantwortung liegt darin, die Existenz des \u201eNichts\u201c in uns und in unserer Vergangenheit vollkommen aufzusp\u00fcren und liebend anzunehmen, dann erst kann es verbundener, liebender und sicherer in uns, in unserem Leben und in den nachfolgenden Generationen weiter gehen.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.systemische-praxis-potsdam.de%2Fjudithmuecke%2F2018%2F07%2Fdas-nichts%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt einen Zustand, der w\u00e4hrend meiner Arbeit immer wieder in Erscheinung tritt, den ich als das \u201eNichts\u201c bezeichne. 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