{"id":698,"date":"2018-01-14T19:00:19","date_gmt":"2018-01-14T17:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/?p=698"},"modified":"2018-10-10T08:51:52","modified_gmt":"2018-10-10T06:51:52","slug":"von-der-suche-nach-dem-anhaltenden-glueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/2018\/01\/von-der-suche-nach-dem-anhaltenden-glueck\/","title":{"rendered":"Von der Suche nach dem anhaltenden Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-699\" src=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920.jpeg\" alt=\"\" width=\"305\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920.jpeg 1280w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920-200x300.jpeg 200w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920-768x1152.jpeg 768w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920-683x1024.jpeg 683w, https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/laughing-buddha-1041993_1920-624x936.jpeg 624w\" sizes=\"(max-width: 305px) 100vw, 305px\" \/><\/a>\u201e<span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Ein gl\u00fcckliches neues Jahr w\u00fcnsche ich dir!\u201c <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen oft geh\u00f6rt und dies nun zum Anlass genommen, einen Artikel \u00fcber das Gl\u00fcck zu schreiben. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Menschen, die zu mir kommen sind oftmals ungl\u00fccklich. Nehme ich Ungl\u00fccklichSein als geistig-seelisch-k\u00f6rperliche Verfassung wahr, dann kann das ungef\u00e4hr so aussehen:<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">&gt;&gt; Das Level der vitalen Energien ist meist deutlich herabgesetzt. Der K\u00f6rper f\u00fchlt sich ersch\u00f6pft und anf\u00e4llig an. Manchmal durch Bewegungsmangel. Oft aber auch durch ein permanentes funktionieren m\u00fcssen. Im Kopf wuseln destruktive Gedanken umher. Gr\u00fcbeleien, aber auch abwertende Gedanken beherrschen den Verstand. In der Gef\u00fchlswelt, die vorsichtshalber meistens gemieden wird, wartet ein brodelnder Gef\u00fchlsbrei aus Entt\u00e4uschung, Traurigkeit, Schmerz und Wut. Und diese innere Verfassung wird entweder durch einen zus\u00e4tzlichen Druck belastet, der sagt: \u201eRei\u00df dich zusammen und komm auf die Hinterbeine. Ist doch alles in Ordnung. Geh arbeiten.\u201c Oder durch eine Schwere, die sagt: \u201eR\u00fcckzug. Ich werde mich verstecken, bis alles vorbei ist. Ich f\u00fchle mich dem Leben nicht gewachsen. Am besten alles reduzieren und sch\u00f6n den Ball flach halten. Lieber im Bett bleiben.\u201c &lt;&lt;<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Ungl\u00fccklichSein ist eine komplexe Sache, die sich im Laufe vieler Jahre schleichend entwickelt. Ich habe heraus gefunden, dass die tiefe Ursache f\u00fcr unser Ungl\u00fcck, die unbewusste Suche nach dem anhaltenden Gl\u00fcck ist. Diese kann uns f\u00fcr viele Jahre ununterbrochen davon abhalten, zu uns zu kommen und bei uns zu bleiben.<\/b> <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Was macht uns jetzt gl\u00fccklich? Sicherlich fallen jedem auf Anhieb einige Dinge ein, die uns augenblicklich gl\u00fccklich machen w\u00fcrden. Vielleicht ist es etwas zu Essen, Musik, neue Kleidungsst\u00fccke, das Glas Wein, der perfekte Partner, eine Runde joggen oder zocken, lustvoller Sex, lange schlafen, vielleicht auch harmonische Momente, ber\u00fchrende Filme oder viel Arbeit. Es kann auch sein, dass dich mehr Gesundheit, Einkaufen, Tanzen, f\u00fcr Andere da sein, gute Gespr\u00e4che, Autofahrten, Alleinsein, Meditation oder Rockkonzerte gl\u00fccklich machen. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Was es auch sein mag, jeder Gl\u00fccksmoment, den wir erzeugen und erleben, wird vor\u00fcbergehend sein. Nichts von alledem kann uns daher eine anhaltende Erf\u00fcllung, also anhaltendes Gl\u00fcck bringen.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Die Natur aller Dinge ist Verg\u00e4nglichkeit. Es gibt nichts in dieser Welt, was nicht irgendwann einmal vergeht. Einiges schneller: wie ein Gedanke, ein Rausch, ein Wutanfall oder ein Lachen. Anderes bleibt uns l\u00e4nger erhalten: wie so manche Krankheit, der Arbeitsalltag, der Wohnort, unser K\u00f6rper, eine Freundschaft, eine Stadt oder ein Gebirge. Es spielt keine Rolle, um was es sich handelt, alles ist der Ver\u00e4nderung unterworfen und geht irgendwann dahin. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Das ist die Seite des Lebens, die wir normalerweise nicht so m\u00f6gen oder sogar ignorieren, weil sie uns traurig macht, sogar starke Widerst\u00e4nde und \u00c4ngste in uns hervorrufen kann.<\/strong> <b>Im Grunde leiden sogar die meisten Menschen mehr oder weniger darunter, dass es eine alles durchdringende Endlichkeit gibt, eine unaufh\u00f6rliche Bewegung und Weiterentwicklung. <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nichts bleibt jemals so, wie es ist. Dies zu f\u00fchlen oder wahrzunehmen, kann uns haltlos machen oder auch zu einer gewissen Sinnlosigkeit im Leben f\u00fchren. Da Wandel und Verg\u00e4nglichkeit jedoch unser aller Leben beherrscht, sind wir immer auf der Suche nach etwas, was bleibt, was uns Halt und Richtung geben kann oder uns anhaltendes Gl\u00fcck verspricht. Diese Suche kann zu einer starken Triebfeder in unserem Inneren heranwachsen, worauf die \u00e4u\u00dfere Welt nat\u00fcrlich sofort mit vielversprechenden Angeboten reagiert. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Es gibt eine gro\u00dfe Auswahl von M\u00f6glichkeiten da drau\u00dfen, die uns alle anhaltendes Gl\u00fcck versichern.<\/strong> <b>Doch alles, was wir ausprobieren, wird nicht anhalten, denn Gl\u00fccksgef\u00fchle nehmen kontinuierlich ab, sobald wir das erreicht, gefunden oder erlebt haben, was uns eigentlich l\u00e4ngerfristig gl\u00fccklich machen sollte. <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Das berauschende Hochgef\u00fchl sinkt einfach wieder ab, Spannungen schleichen sich in die wohlige Entspannung ein, der innere Frieden wird durch Erwartungen gest\u00f6rt, Lachen versinkt in Ernsthaftigkeit, Harmonie kann bei all den launischen Mitmenschen nicht gehalten werden usw.. Also machen wir folgendes: wir wiederholen einfach permanent all das, was uns gl\u00fccklich macht. Immer wieder organisieren wir uns sinnliche Freuden, emotionale H\u00f6henfl\u00fcge, Spannung, Spa\u00df und Spiel. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Doch im Laufe der Zeit, brauchen wir immer etwas mehr davon, denn unser Gl\u00fccksgef\u00fchl gibt sich mit der normalen Dosis bald nicht mehr zufrieden. Immer schneller flaut es in uns ab und wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass wir erneut etwas erzeugen, was uns gl\u00fccklich macht. Irgendwann pendeln wir dann hin und her zwischen Unwohlsein, Drang, Ersch\u00f6pfung oder Depression und dem permanenten Produzieren und Hervorbringen von Gl\u00fccksmomenten.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Diese Bewegung zwischen den Polen und das anhaltende Bem\u00fchen ist f\u00fcr uns anstrengend und unbefriedigend. Wir kommen nicht mehr richtig zur Ruhe. Wir kommen nicht mehr zu uns. Und irgendwann merken wir, wie ungl\u00fccklich wir sind. Doch wir k\u00f6nnen nicht erkennen, dass dies nur die Folge unserer Suche nach dem anhaltenden Gl\u00fcck ist, die uns hierher, in diesen ungl\u00fcckseligen Zustand gebracht hat &#8230; und wir machen weiter und weiter und weiter.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Erst wenn wir mit der Suche aufh\u00f6ren, inne halten, aufh\u00f6ren, uns auf Trapp zu halten und sehen, was wirklich ist, was mit uns wirklich los ist, uns f\u00fchlen und uns wieder wahrnehmen, dann kommen wir wieder zu uns, werden mehr zu uns selbst und treten sogar heraus aus dem Feld der Gegens\u00e4tze und Verg\u00e4nglichkeit. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Ganz konkret fangen wir an, das Kommen und Gehen der Dinge, der inneren Zust\u00e4nde und Situationen einfach nur noch zu betrachten, als das, was es ist: etwas Vor\u00fcbergehendes. Die Verg\u00e4nglichkeit wird einfach nur noch wahrgenommen und dem Strom der ablaufenden Erscheinungen in unserem Alltag zugesehen. Alles um uns herum und in uns drin scheint dann nur noch zu passieren, wir verschwinden nicht mehr darin, sondern schauen zu.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Am Morgen passiert dann ein Aufwachen und ein Augen aufmachen. Dann passiert vielleicht essen, trinken und zur Arbeit fahren. Wir sind ganz dabei, w\u00e4hrend all das passiert. Wir h\u00f6ren uns reden und lauschen. Da steigt eine Spannung in uns auf, was wir ganz genau mitbekommen. Gerade klammert sich der Verstand an eine bl\u00f6de Vorstellung. Wir schauen uns das ganz genau an. Wir sind dabei ohne einzugreifen. Wir betrachten alles, was passiert. Ob nun sch\u00f6n oder unangenehm. Wir sind ganz bei der Sache. Ganz da. Werden pl\u00f6tzlich zu einer Handlung und zur n\u00e4chsten, wir schauen und schauen.<\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Haben wir diesen Schritt gemacht, dann haben wir uns aus den leidvollen F\u00e4ngen der sich permanent \u00e4ndernden Zust\u00e4nde herausbewegt. Wir haben uns in einen Bereich bewegt, der etwas zuverl\u00e4ssiger und nicht ganz so launisch ist, wie der vorherige. Hier sind wir wach, offen und pr\u00e4sent. Wir bekommen alles mit. Wir sind ruhig und friedlich dabei. <\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Alles geht dahin, doch wir bleiben.<\/strong> <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Endlich haben wir eine Ebene unseres Inneren entdeckt, die nicht so anstrengend ist, eine, bei der wir nicht so viel drauf zahlen m\u00fcssen, wenn wir Gl\u00fcck haben wollen. Hier bekommen wir Ruhe und Frieden gratis. Wir sind anwesend und ganz bei der Sache. Finden Abstand und Gelassenheit. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Das macht uns nun wirklich gl\u00fccklich. Ein stilles feines Gl\u00fcck. Eines, das etwas abseits all jener Bem\u00fchungen um das emotionale H\u00f6her-schneller-weiter-Gl\u00fcck existiert. Jetzt haben wir es: das anhaltende Gl\u00fcck. Und wir genie\u00dfen es, bis wir eines Tages entdecken, dass auch dieses Gl\u00fccksgef\u00fchl wieder weniger wird. Wir bemerken, dass die reine Wahrnehmung, das Schauen und Betrachten dessen, was ist, auch vergehen will. So, wie wir vorher in der Suche und in all den Bem\u00fchungen zu Hause waren, sind wir jetzt in der Wahrnehmung angekommen und wenn wir es zulassen, dann geht auch sie dahin, so, wie alles andere auch vergeht. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Nach langem konzentrierten Schauen, was eben gerade ist, erleben und sp\u00fcren wir immer deutlicher, dass wir immer au\u00dferhalb von dem bleiben, was gerade passiert. Vergeht auch dieser Zustand, werden wir ganz Eins mit allem, was ist. <b>Das ist der Moment, in dem die Suche nach dem wahren Gl\u00fcck schlie\u00dflich ein Ende findet.<\/b> Jedoch nicht, weil wir bekommen haben, was wir wollten, sondern weil der leidende Sucher im Schauenden verschwunden ist und der gelassen Schauende im Seienden verging. <\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\">Und wenn der Seiende letztendlich ganz im Sein vergeht, dann wird klar, warum wir niemals das anhaltende Gl\u00fcck oder uns selbst finden k\u00f6nnen \u2026 es geht einfach nicht \u2026 denn wir k\u00f6nnen nicht etwas finden, was nie verloren ging und wir k\u00f6nnen niemals nicht wir selbst sein.<b> <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic, sans-serif;\"><span style=\"font-size: large;\"><b>Auch in unseren \u00dcberzeugungen, in der Schwere und in all den Bem\u00fchungen um das anhaltende Gl\u00fcck, sind wir immer ganz wir selbst. Auch im Beobachten all dessen, im Vergehen und im ganz schlichten einfachen Dasein. Wir sind immer wir selbst. Es ist nur unser Ausdruck, der sich \u00e4ndert, der vergehen kann und wieder neu wird.<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.systemische-praxis-potsdam.de%2Fjudithmuecke%2F2018%2F01%2Fvon-der-suche-nach-dem-anhaltenden-glueck%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin gl\u00fcckliches neues Jahr w\u00fcnsche ich dir!\u201c Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen oft geh\u00f6rt und dies nun zum Anlass genommen, einen Artikel \u00fcber das Gl\u00fcck zu schreiben. 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