{"id":652,"date":"2017-09-02T16:01:26","date_gmt":"2017-09-02T14:01:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/?p=652"},"modified":"2017-09-20T08:30:02","modified_gmt":"2017-09-20T06:30:02","slug":"innere-grenzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/2017\/09\/innere-grenzen\/","title":{"rendered":"Innere Grenzen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/old-1959391_1920.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-653\" src=\"https:\/\/www.systemische-praxis-potsdam.de\/judithmuecke\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/old-1959391_1920.jpeg\" alt=\"old-1959391_1920\" width=\"439\" height=\"351\" \/><\/a><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Unsere inneren Grenzen bestehen aus alten Pr\u00e4gungen, seelischen Verletzungen, vorgefertigten Vorstellungen oder aus tief sitzenden Unsicherheiten. Sind wir an unsere Grenze gekommen, dann geht es nicht weiter. Wir sp\u00fcren Hilflosigkeit, Ohnmacht, Leerheit oder gro\u00dfe Abwehr. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Dann ziehen wir uns zur\u00fcck, versuchen andere Menschen zu ver\u00e4ndern, manchmal hoffen wir auch still und handlungsunf\u00e4hig auf Besserung, greifen unseren Gegen\u00fcber an oder lassen alles an uns abperlen, ziehen lieblose Konsequenzen, wollen bestrafen, kontrollieren oder manipulieren. Dies sind Momente, in denen wir oft nicht erkennen k\u00f6nnen, dass es unsere eigenen inneren Grenzen sind, an die wir schmerzhaft gesto\u00dfen sind. Oft machen wir dann andere Menschen f\u00fcr unseren Schmerz, f\u00fcr unsere \u00c4ngste oder f\u00fcr unser Unverm\u00f6gen verantwortlich oder wir werden hart und gnadenlos mit uns selber.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Wir legen es normalerweise nicht freiwillig drauf an, an unsere Grenzen zu sto\u00dfen. Es passiert einfach immer wieder. Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir sogar zahlreiche Strategien, um unser \u00dcberleben zu sichern. Wir besch\u00fctzen unsere Begrenzungen, indem wir andere abwerten, uns \u00fcberh\u00f6hen, uns an Standpunkte klammern oder N\u00e4he meiden. Auch Gef\u00fchle, Begegnungen, Ver\u00e4nderungen und L\u00f6sungen werden verhindert oder wir kappen einfach nur die Verbindung zu uns selbst. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Wir bleiben gern in unserer sicheren Zone. Hier f\u00fchlen wir uns wohl und aufgehoben. Und doch passiert es immer wieder, dass wir an Menschen oder in Situationen geraten, die uns unerwartet schnell an unsere Grenzen bringen. Es ist sogar so, dass solche Menschen und Situationen eine unwiderstehliche Anziehung auf uns haben k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Sind wir an unsere Grenzen geraten, dann ist das meist sehr unangenehm und wir wehren uns instinktiv dagegen. Diese Abwehr kann viel Energie verschlingen, verzehrt unsere Klarheit und raubt unsere Zuversicht. Obwohl wir in diesen Momenten eigentlich unsere ganze Wachheit und Liebe brauchen, werden wir eher eng und mi\u00dftrauisch. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Hinter unseren Grenzen wartet etwas Neues auf uns. Ein neues Lebensgef\u00fchl und die Begegnung mit uns selbst. An unseren Grenzen brauchen wir viel Bereitschaft zum wachsen und reifen, sonst werden wir einsam, bleiben unentwickelt, machen keine neuen Erfahrungen mehr oder nur solche, in denen sich alles verschlimmert.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\"><b>An unserer Grenze erfahren wir uns selbst<\/b><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Innere Grenzen haben nichts mit der Abgrenzung, die wir im Alltag brauchen, zu tun. In unseren Begrenzungen sind wir vielmehr Gefangene unseres Selbstes. Bringt uns jemand an unsere Grenzen, dann ist dies immer eine Aufforderung, diese zu dehnen und zu weiten. An solchen Punkten in unserem Leben geht es immer darum, etwas loszulassen, uns zu f\u00fchlen oder etwas zu erkennen. Dies ist jedoch nicht so leicht, da unsere Selbstschutzstrategien uns augenblicklich besch\u00fctzen werden, sobald wir hier in Gefahr sind. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Es sind die Menschen, die uns nahe stehen, deren meist die Aufgabe zuf\u00e4llt, uns an unsere Grenzen zu bringen und gerade das macht es oft so problematisch. Entweder wir werden diese Menschen nicht los, weil es unsere Kinder, Eltern oder Partner sind oder wir haben es geschafft, sie zu verlassen, jedoch ohne vorher gewachsen zu sein, dann kommen sie zur\u00fcck. Entweder pers\u00f6nlich oder in Form einer anderen Person. Alle Menschen, die es schaffen, uns an unsere Grenzen zu bringen, sind in Wirklichkeit ein Segen f\u00fcr uns. Nat\u00fcrlich wird dies selten so empfunden. Sie kommen uns eher vor wie Folterknechte: l\u00e4stig, unbequem, unangenehm, bedrohlich, st\u00f6rend, verwirrend und absto\u00dfend. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">W\u00fcrde es diese &#8222;unliebsamen&#8220; Menschen nicht geben, dann g\u00e4be es f\u00fcr uns kaum eine bessere M\u00f6glichkeit, zu wachsen, zu reifen und zu lernen. Wir w\u00fcrden uns weiterhin in unseren bequemen, bekannten und behaglichen Grenzen bewegen und niemals erfahren, was wir dar\u00fcber hinaus sind. Uns w\u00fcrde die Erfahrung entgehen, weiter und liebesf\u00e4higer zu sein, kraftvoller und klarer oder begabter, einzigartig und kreativ. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Jede innere Grenze h\u00e4lt uns davon ab, mehr wir selbst zu sein. Innerhalb unserer Begrenzungen muss es uns nicht unbedingt gut gehen, doch das spielt keine gro\u00dfe Rolle. Viel entscheidender ist es, dass es uns vertraut ist, wie ein gem\u00fctliches zu Hause und deshalb halten wir daran fest. Wir kennen es so und nicht anders. Das ist auch nicht verkehrt. Wir wissen oft nur nicht, dass au\u00dferhalb unserer Grenzen noch viel mehr auf uns wartet. Etwas, das immer zu uns geh\u00f6ren wird, ob wir es nun kennen, sein und leben wollen oder eben nicht. Das, was wir alles \u00fcber unsere Begrenztheit hinaus noch sind, wird nie verschwinden, auch wenn wir es nie entdecken. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Wenn wir dahin kommen wollen, mehr von uns selbst zu erfahren, dann m\u00fcssen wir breit sein, unsere Grenzen zu \u00fcberwinden. Daf\u00fcr sind Grenzen da. Wissenschaftler haben schon l\u00e4ngst erkannt: das Universum dehnt sich aus. Wir Menschen sind ein Teil dieses gro\u00dfen Ganzen. Auch wir dehnen uns aus. Diese Ausdehnung ist ein nat\u00fcrlicher Vorgang, den wir jedoch mit unseren Grenzen permanent verhindern. Das Weiten unserer inneren Begrenztheit ist immer ein besonderer Moment. Nicht selten ist er damit verbunden, dass alte verdr\u00e4ngte Gef\u00fchle in uns aufsteigen, wir das Gef\u00fchl des Sterbens haben, vollkommen Ohnm\u00e4chtig werden oder Hilflosigkeit und Leere sich in uns breit machen. Alles bricht zusammen, es erscheint aussichtslos, dunkel, langweilig, wir leiden, f\u00fchlen uns einsam und abgeschnitten. Wir Menschen meiden solche Zust\u00e4nde meist, wie der Teufel das Weihwasser. Oftmals wissen wir einfach nicht, dass solche Umst\u00e4nde zu unseren \u00dcberg\u00e4ngen geh\u00f6ren. Wie der Schmerz zur Geburt geh\u00f6rt und die Nacht zum Tag.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\"><b>Ohne Grenzen sind wir alles <\/b><\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Turbulente Grenzerfahrungen k\u00f6nnen uns bis an unser Lebensende verst\u00f6rt, ver\u00e4ngstigt und gebrochen zur\u00fccklassen. Ohne das Wissen darum, dass diese Ereignisse daf\u00fcr da sind, dar\u00fcber hinaus zu wachsen, k\u00f6nnen sie uns verst\u00e4rkt an unsere Begrenzungen fesseln. Nicht selten klammern wir uns dann an \u00dcberlebensstrategien, die wir ohne Hilfe und Halt von au\u00dfen nicht wieder loslassen k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Menschen, die es jedoch geschafft haben ihre Grenzen zu weiten, die tapfer durch die eine oder andere H\u00f6lle gegangen sind, erleben eine interessante Ver\u00e4nderung. Neben den Geschenken der inneren Heilung und der Erfahrung von Liebe, Macht und Kreativit\u00e4t, die sie ohnehin erhalten, werden auch die \u00dcberg\u00e4nge leichter. Der Schmerz wird sanfter, die dunklen N\u00e4chte k\u00fcrzer, die innere Leere wird getragen von Vertrauen und Freude auf das Neue und das Loslassen f\u00e4llt leichter. Krisen werden zu Chancen. Menschen, die uns auf die Palme bringen und uns fertig machen, werden zu unseren Lehren. Situationen, denen wir uns nicht gewachsen f\u00fchlen, werden zu M\u00f6glichkeiten, gr\u00f6\u00dfer und reifer zu werden. Und wenn das Leben uns wie eine Sackgassen erscheint, wissen wir, dass es mal wieder Zeit ist, uns weiter zu entwickeln.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Wir Menschen sind nicht das, was uns begrenzt. Wir sind die Ausdehnung. Es gibt hier kein Ankommen. Wenn wir denken, dass wir es geschafft haben, fertig sind oder es erreicht haben, dann werden wir bald feststellen, dass es nur wieder eine weitere Begrenzung ist, in der wir uns einrichten wollen. Der Wunsch, irgendwo anzukommen, auszuruhen, mit alledem fertig zu sein, ist in uns Menschen gro\u00df. Auch das Bed\u00fcrfnis nach dem anhaltenden Gl\u00fcck und der immer w\u00e4hrende Liebe, nach Sicherheit und Geborgenheit schlummert in unserem Inneren. Es muss doch einen Punkt geben, an dem dies ununterbrochen m\u00f6glich ist. Diese erf\u00fcllenden Zust\u00e4nde k\u00f6nnen wir durchaus immer mal erleben, doch sie sind endlich. Sie gehen immer wieder vor\u00fcber. Das unendliche Gl\u00fcck, die anhaltende Liebe, die absolute Sicherheit und die tiefste Geborgenheit existieren dort, wo es keine Grenzen gibt. Unendliches, also all das, was immer da ist, hat keine Grenzen. Solange es Begrenztheit gibt, existiert auch Endlichkeit.<\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Wunderbar gl\u00fcckliche leichte und befreite Zust\u00e4nde machen sich meist in uns breit, wenn wir mal wieder eine innere Grenze \u00fcberwunden haben. Doch schon bald regt sich das Bed\u00fcrfnis in uns, diese festhalten zu wollen, sie an uns zu binden und sie f\u00fcr uns in Anspruch zu nehmen. Wir wollen einen Nutzen daraus ziehen. Manchmal erleben wir auch, dass diese wunderbaren Zust\u00e4nde einfach wieder verblassen und sich mit bekannten begrenzenden Mustern mischen. Wie es auch kommt, wir Menschen neigen dazu, uns immer wieder zu begrenzen. Allein schon aus dem Grund, weil wir uns auf diese Weise menschlich f\u00fchlen. Ohne Grenzen w\u00e4ren wir alles. Wir w\u00e4ren allumfassende, bedingungslos liebende Wesen, h\u00e4tten alles Wissen in uns und w\u00e4ren unsterblich. Wir nehmen uns f\u00fcr gew\u00f6hnlich nicht auf diese Weise wahr. Was jedoch nicht bedeuten muss, dass wir es nicht sind. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Grenzen haben, hei\u00dft menschlich sein. An Grenzen sto\u00dfen ist menschlich. Grenzen zu meiden ebenfalls. In Grenzerfahrungen zu sein, Grenzen zu weiten und diese auszudehnen, sich zu entfalten, zu reifen, zu lernen und immer gr\u00f6\u00dfer zu werden ebenso. Ohne Grenzen gibt es den Menschen nicht mehr. Kein Ich, kein du und auch kein wir. Das gibt es nur durch Begrenztheit. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Grenzen sind etwas zutiefst menschliches. Sie machen uns zu dem, was wir sind. Durch sie k\u00f6nnen wir viele unterschiedliche Erfahrungen machen. Vom tiefsten Leid bis zur h\u00f6chsten Selbstwerdung. Ohne Grenzen g\u00e4be es nur endlose Weite und Leere. Deshalb sind unsere Begrenzungen nicht daf\u00fcr da, um vernichtet oder aufgehoben zu werden. Durch unsere Grenzen sind wir jemand. Ohne sie sind wir nur da. Nur da zu sein, ist das Gr\u00f6\u00dfte, was wir erfahren k\u00f6nnen. Auch wenn dies einen unendlich langweiligen Eindruck auf uns macht, ist es tats\u00e4chlich das H\u00f6chste, Beste und Schwierigste, was es zu erreichen gibt. Mehr nicht. Danach gibt es nichts mehr. Sind wir im Sein aufgegangen, dann ist Schluss mit jeglicher Erfahrung. Bis dahin k\u00f6nnen wir jedoch mutig und fr\u00f6hlich mit unseren Grenzen spielen. Lust entwickeln, mehr von dem zu sein, was wir sind. Uns weiten und ausdehnen. Wieder tief hinabsteigen, eng und finster werden. Dar\u00fcber hinaus wachsen, Erfahrungen machen und alles, was wir sind mit anderen teilen. F\u00fcr andere da sein, gemeinsam wachsen und immer wieder einfach nur da sein. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">Und keine Angst, bei alledem, kann es uns niemals wirklich an den Kragen gehen. Das, was wir sind, ist unver\u00e4nderlich immer da. Es sind die Grenzen, die einfallen, denen zu Leibe ger\u00fcckt wird und die vernichtet werden k\u00f6nnen, niemals das, was wir sind. Wenn wir allerdings glauben, dass wir die Grenzen sind und nicht das, was sich in der Begrenztheit erf\u00e4hrt, dann kann das sehr be\u00e4ngstigend werden. Dann sieht es so aus, als k\u00f6nnten wir zerst\u00f6rt werden und m\u00fcssen uns nat\u00fcrlich bewachen und verteidigen. <\/span><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Century Gothic,sans-serif;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\"><ul class=\"shariff-buttons theme-default orientation-horizontal buttonsize-small\"><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fwww.systemische-praxis-potsdam.de%2Fjudithmuecke%2F2017%2F09%2Finnere-grenzen%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><span class=\"shariff-text\">teilen<\/span>&nbsp;<\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere inneren Grenzen bestehen aus alten Pr\u00e4gungen, seelischen Verletzungen, vorgefertigten Vorstellungen oder aus tief sitzenden Unsicherheiten. 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